Lesen als Dialog mit sich und der Welt – eine Maxime, die jeden Tag aufs Neue gilt. Leider nimmt die Zahl derer, die durch Vorlesen und Erzählen zum Lesen ermuntern, ständig ab. Diesem Trend soll „Perg liest“ entgegenwirken. Wer nicht lesen kann, ist von wichtigen Informationen ausgesperrt und kann am gesellschaftlichen Leben nicht wirklich teilhaben. Das ist die eine, die ernste Seite. De Initiatoren der Lesetage im April, Bgm. Anton Froschauer, und Stadträtin a.D. Erika Muhr, möchten aber ohne erhobenem Zeigefinger mit PERG liest einfach Lust aufs Lesen machen.