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Wie gehtʼs uns in Österreich?
Erhebung zu Arbeit, Familie, Wohnen und Lebensbedingungen startet wieder
Statistik Austria führt die Erhebung Wie geht’s uns in Österreich jährlich mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung durch. Das Forschungsprojekt liefert aktuelle und repräsentative Daten zu den Lebensbedingungen und zu den Einstellungen der Menschen in Österreich. Diese anonymisierten Daten stehen der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können helfen, aktuelle Herausforderungen zu bewältigen.

Was ist Wie gehtʼs uns in Österreich?
Seit 2025 findet Wie geht‘s uns in Österreich als jährliche Studie über das Leben der Menschen in Österreich statt. Dafür werden tausende Haushalte zu Themen wie Familie, Wohnen, Arbeit, Ausbildung und Gesundheit befragt. Da die Teilnehmenden wiederholt befragt werden, können auch Veränderungen über die Zeit untersucht werden. Eine solche langfristige Haushaltsstudie ist in Österreich einzigartig.
Nach der vollständigen Teilnahme erhält jeder Haushalt als Dankeschön einen Einkaufsgutschein oder Statistik Austria spendet im Namen des Haushaltes an ein österreichisches Naturschutzprojekt.
Warum ist Wie gehtʼs uns in Österreich so wichtig?
Viele wichtige Fragen lassen sich nur beantworten, wenn wir Menschen über einen längeren Zeitraum begleiten: Wie wirken sich steigende Wohnkosten auf Familien aus? Was verändert sich nach einem Arbeitsplatzverlust, Familienzuwachs oder einer Erkrankung? Was gibt Menschen Sicherheit und Vertrauen in die Zukunft? Und wie entwickeln sich die Lebensbedingungen, Sorgen und Wünsche in Österreich?
Wie geht’s uns in Österreich stellt der Wissenschaft verlässliche Daten zur Beantwortung solcher Fragen zur Verfügung. Forschende können damit gesellschaftliche Entwicklungen besser verstehen. Die Forschungsergebnisse geben Politik und Interessenvertretungen eine fundierte Grundlage, um Lösungen für die Probleme unserer Zeit zu entwickeln.

Wer kann teilnehmen?
An Wie geht’s uns in Österreich können nur eingeladene Haushalte teilnehmen. Sie stehen für viele andere in einer ähnlichen Lebenssituation. Neue Haushalte werden nach dem Zufallsprinzip aus dem Zentralen Melderegister ausgewählt. Andere waren bereits in einem früheren Jahr dabei und werden erneut eingeladen. Nur ein kleiner Teil der Haushalte in Österreich wird für die Studie ausgewählt. Gerade deshalb ist jede Teilnahme wichtig: Wenn dieselben Menschen über mehrere Jahre teilnehmen, können Forschende erkennen, wie sich ihr Leben und ihre Einstellungen verändern. Mit jedem weiteren Jahr werden die Studienergebnisse aussagekräftiger.

Wo gibt es weitere Informationen?
www.statistik.at/wie-gehts-uns | wie-gehts-uns@statistik.gv.at |
+43 1 711 28-8965 (Montag–Freitag, 9:00–17:00, werktags)

Rund 400 Einsatzkräfte trainierten bei der Großübung „TRITON26“ im Bezirk Perg gemeinsam für den Ernstfall.
Das Szenario: Ein Brand auf einem Passagierschiff mit zahlreichen Verletzten.

Freiwillige Feuerwehren aus Ober- und Niederösterreich, das OÖ. Rote Kreuz, die Wasserpolizei und die Schifffahrtsaufsicht waren im Einsatz.
Rund 200 Statistinnen und Statisten sorgten für realitätsnahe Bedingungen.

Im Mittelpunkt standen die Evakuierung des Schiffes, die medizinische Versorgung der Betroffenen sowie die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzorganisationen.

Organisiert wurde die Großübung vom Bezirksfeuerwehrkommando Perg.
Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die weitere Einsatzplanung sowie in die Aus- und Weiterbildung ein.

       

Der Gemeinderat hat im Juli 2015 folgende Voraussetzungen für die Familienförderung der
Stadtgemeinde Perg genehmigt:
– Nachweis über den Besuch der Elternwerkstatt des SCHEZ.

Die Vorträge die für den jeweiligen Abschnitt relevant sind, müssen vor der Antragstellung,
sprich
1. und 2. Vortrag vor dem 2. Geburtstag
3. und 4. Vortrag vor dem 4. Geburtstag
5. und 6. Vortrag vor dem 6. Geburtstag
besucht werden

Die bereits besuchten Vorträge dürfen bei der Antragstellung nicht älter als 5 Jahre
sein, ansonsten ist ein Neubesuch der Vorträge erforderlich.

  • Nachweis über alle im Mutter-Kind-Pass enthaltenen Untersuchungen (Für die Zuerkennung
    der Förderung sind alle vorgesehenen Untersuchungen erforderlich).
  • Hauptwohnsitz der Eltern in Perg bei Antragstellung.

Die Familienförderung beträgt pro Abschnitt € 100,00, insgesamt pro Kind € 300,00.

Ansprechperson:
Lisa Grillnberger
Tel.: 07262/ 522 55-404
E-Mail: lisa.grillnberger@stadt.perg.at

Wir möchten Sie ebenso darauf hinweisen, dass die Vorträge der Elternwerkstatt altersgemäß
besucht werden sollen.

Die Termine für den Herbst 2026:

1. Abschnitt
Entwicklung des Kindes bis zum 2. Lebensjahr (2 Vorträge)
Mo 05.10.2026
Mi 07.10.2026

2. Abschnitt
Entwicklung des Kindes bis zum 4. Lebensjahr (2 Vorträge)
Mo 12.10.2026
Mi 14.10.2026

3. Abschnitt
Entwicklung des Kindes bis zum 6. Lebensjahr (2 Vorträge)
Mo 19.10.2026
Mi 21.10.2026

Diese Vorträge finden jeweils um 19.30 Uhr (Dauer ca. 1,5 h) in der Aula der Mittelschule
Perg Stadtzentrum, Linzerstraße 18, statt. Anmeldung ist nicht erforderlich!

Kontakt:
Kinderhaus Perg
Eltern-Kind-Zentrum
Leharstraße 1a, 4320 Perg
Tel.: +43 7262/ 534 93
E-Mail: kinderhaus.perg@aon.at
www.kinderhaus-perg.at

In Zusammenarbeit mit der OÖ Familienkarte und dem Schul- und Erziehungszentrum.

Guter und erholsamer Schlaf trägt wesentlich zu Gesundheit und Wohlbefinden bei. Die Gesunde Gemeinde Perg lädt daher am Donnerstag, 5. November 2026, um 18.30 Uhr zum Vortrag „Gesund und gut schlafen“ ins Bauamt Perg, Fadingerstraße 1, ein. Plakat Gesund und gut schlafen

Judith Gabriel, Gesundheitspsychologin und Klinische Psychologin, informiert über die Funktion des Schlafes, räumt mit Schlafmythen auf und erklärt, welche Faktoren unsere Nachtruhe beeinflussen. Praktische Tipps für einen gesunden und erholsamen Schlaf sowie Zeit für persönliche Fragen runden den Abend ab. Plakat Gesund und gut schlafen

Der Eintritt erfolgt gegen freiwillige Spenden, die dem Sozialfonds der Stadtgemeinde Perg zugutekommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.