Aufruf zur Vorsicht beim Auffinden von Kriegsrelikten

Aus gegebenem Anlass ersucht das Österreichische Bundesheer (Kommando Streitkräftebasis) dringend, die Bevölkerung eindringlich darauf hinzuweisen, dass bei Auffinden von Kriegsrelikten diese keinesfalls berührt, bewegt oder gar transportiert werden sollen.
Vielmehr soll sofort die Polizei unter der Notrufnummer 133 über die Auffindesituation informiert werden.

PERGshuttle ist in den Ferien auch Bäderbus

Seit Anfang Juni ist das PERGshuttle wieder unterwegs und vereint die Funktion eines Stadtbusses mit Linienverkehr mit den Annehmlichkeiten eines Anruf-Sammeltaxis für alle, die nicht im Zentrum wohnen. Zwischen 16 und 20 Uhr kann das Fahrzeug auch für Sonderfahrten von Gruppen gebucht werden. In den Ferien soll das PERGshuttle außerdem für Bäderfahrten zur Verfügung stehen.

„Wollten drei 13-Jährige aus Pergkirchen und Tobra in die Perger Badewelt, sind früher zwei bis drei Mamis oder Papis ins Auto gestiegen, um sie am frühen Nachmittag hin zu bringen und am frühen Abend wieder abzuholen. Das muss nicht mehr sein. Mit dem Anruf-Sammeltaxi können die drei Teenager um  1 Euro pro Person und Fahrt abgeholt und gebracht werden. Und wenn sie gegen 18 Uhr wieder nach Hause wollen, ist das jetzt auch möglich“, erklärt LAbg. Bürgermeister Anton Froschauer.

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Neues öffentliches WC am Schrobenhausner Platz

Im Laufe der letzten Wochen wurde am Schrobenhausner Platz eine neue öffentliche WC-Anlage errichtet. Es handelt sich dabei um eine moderne, selbstreinigende und barrierefreie Anlage, wie sie bereits in zahlreichen anderen Städten zum Einsatz kommt.
Seit Anfang Juli ist die neue öffentliche WC-Anlage am Schrobenhausner Platz in Betrieb.

Die neue WC-Anlage ist barrierefrei, rund um die Uhr verfügbar und reinigt sich selbst. Der große Vorteil der neuen Anlage: Jeder Benutzer findet eine absolut hygienische, saubere und geruchsfreie Toilette vor. Die Stadt Perg investierte ca.  95.000,00 Euro in die neue WC-Anlage, die auch mit dem Euro-Key geöffnet werden kann.
Die öffentliche WC-Anlage im Stadtzentrum wurde seit längerem vermehrt nicht mehr im Sinne des Erfinders genutzt. Stark verschmutzte, defekte und in Folge eine versperrte WC-Anlage waren die Folge. Das sorgte nicht nur für Unmut bei den WC-Nutzern, sondern verursachte auch erhebliche Kosten für das Stadtbudget.

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